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Eigenbluttherapie

Die Behandlung mit dem eigenen Blut 

Was passiert bei der Eigenbluttherapie?

Venöses Blut wird homöopathisch aufbereitet und muskulär reinjiziert.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

Bei einer Eigenbluttherapie werden die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Wenn das eigene Blut in den Körper zurückgespritzt wird, entsteht eine kleine Entzündung, auf die der Körper mit einer Abwehrreaktion reagiert.


Es kommt zu einem Anstieg der weissen Blutkörperchen, welche Antikörper bilden können und andere, die die Krankheitserreger direkt zerstören können. Dadurch werden Heilungsprozesse beschleunigt und eine reduzierte körperliche Abwehr wird wieder aktiviert. Je nach Krankheitsbild wird das Blut zur Wirkungsverstärkung mit einem spezifischen homöopathischen Mittel versetzt. Durch die Behandlung kommt es häufig zu einem deutlichen Energieschub.

Wann wir die Eigenbluttherapie eingesetzt?

Vorsorge

  • Biologische Grippeimpfung: diese Behandlung wird oft zu Beginn des Winters als vorbeugende Kur gegen Infektionskrankheiten eingesetzt, insgesamt 3 Behandlungen einmal pro Woche sind empfohlen

Akute Erkrankungen

  • Bei Krebserkrankungen als begleitende komplementärmedizinische Therapie zur Stärkung des Immunsystems

Chronische Erkrankungen

  • Erschöpfung, Burnout-Syndrom
  • Chronische Hauterkrankungen: Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne
  • Haarausfall
  • Heuschnupfen
  • Chronisch wiederkehrende Entzündungen: Angina, Nasennebenhöhlen, Blase
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Reizdarmsyndrom

Zwischen den Behandlungen wird ein Abstand von mindestens einer Woche empfohlen.